Am Anfang war das Licht

Jahr: 2010

Genre: Dokumentation
Laufzeit: 95 min.
Verleih: Thimfilm
Regie: P. A. Straubinger
Autor: P. A. Straubinger
Kamera: Birgit Gudjonsdottir, Dani Purer

Inhalt

Erzählt wird vom Phänomen der "Lichtnahrung", d.h. vom unglaublichen Faktum, dass es offensichtlich schon seit Jahrtausenden Menschen gibt, die weder essen noch trinken müssen.

Den Beginn einer faszinierenden Reise, die P. A. Straubinger zu Yogis und Quantenphysikern, zu Fastenärzten und Schulmedizinern, zu Psychiatern und Bewusstseinsforschern, zu Qigong-Meistern, Hausfrauen und Lebenskünstlern, also gleichermaßen zu Wissenschaftlern und zu Esoterikern quer über den ganzen Erdball führt, macht eine Begegnung mit einem Heiligen der katholischen Kirche aus. Eine TV-Dokumentation über Niklaus von Flüe, von dem historische Quellen berichten, dass er leben konnte, ohne zu essen und ohne zu trinken, bringt den österreichischen Filmemacher auf eine einfache Frage, die ihn zehn Jahre lang beschäftigen sollte: Wie ist so etwas möglich?

AM ANFANG WAR DAS LICHT geht in genauer Recherche einem Phänomen auf den Grund, das in der westlichen Welt gemeinhin als Humbug oder Esoterik-Unsinn abgetan wird. Die dramaturgische Kraft bezieht der Film aus dem Forscherdrang seines Regisseurs, der detektivischen Neugier, ein Phänomen zu untersuchen, das eigentlich nicht sein darf, für das es aber so viele Indizien gibt, dass 'man dreiviertel tot sein muss”, wie David Albert von der Columbia University sagt, 'um sich nicht dafür zu interessieren'.

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